Liberty Inferno

Feb. 15, 2026 | News, Präsentationen 2026

Händler auf der Hamburger Tactica 2026

Die Welt versinkt im Krieg!

New York Harbor, 1944. Die Welt versinkt im Krieg, aber auf Bedloe’s Island herrscht Hollywood-Wahnsinn. Um die Moral der Truppen zu stärken, lässt das US-Kriegsministerium den Monumentalfilm „Bolt Action“ drehen. Der Clou: Präsident Franklin D. Roosevelt (gespielt von einem sehr überzeugten Double oder, in dieser alternativen Realität, dem Präsidenten selbst) übernimmt die Hauptrolle.

Das gesamte Fort Wood, das den Sockel der Statue umgibt, ist mit Scheinwerfern, Kameras und Pyrotechnik übersät.

 

Der Zwischenfall: Kanadische Wut

Während einer wilden Verfolgungsjagd am Fuße der Freiheitsstatue verliert der „Film-Präsident“ am Steuer eines gepanzerten Wagens die Kontrolle. Er kracht mit voller Wucht in einen angedockten kanadischen Transporter, der im Hafen lag, um Vorräte für die Front zu laden. Der Transporter explodiert, Trümmer regnen auf die Insel.

Die Kanadier, die ohnehin genervt von der amerikanischen Selbstdarstellung sind, werten das als Angriff auf das Commonwealth. Ihr Befehl aus Ottawa: „Räumt diese Zirkusveranstaltung! Setzt den Mann fest!“ Eine Flotte kanadischer Landungsboote nähert sich der Insel mit aufgepflanzten Bajonetten.

 

Der Dreifach-Angriff

Doch Liberty Island ist im Jahr 1944 das Ziel weit gefährlicherer Mächte:

Die Schatten aus dem Hudson: Ein deutsches U-Boot hat sich lautlos durch die Netzsperren des Hafens geschlichen. Mitten im New Yorker Hafen tauchen plötzlich drei Haunebu-Flugscheiben aus dem Wasser auf. Sie nutzen die Verwirrung des Filmdrehs, um die Insel einzunehmen. Ihr Ziel: Die Entführung des Präsidenten direkt vor den Augen der New Yorker Skyline. Die Strahlen ihrer Wunderwaffen bringen die Fackel der Statue zum Glühen.

 

Der Abstieg der Götter: Die Japaner haben den Funkverkehr mitgehört. Sie wollen den „Hauptgewinn“ nicht den Deutschen überlassen. In einer technologischen Meisterleistung zündet eine V2-Landungsrakete, die von einem fernen Flugzeugträger gestartet wurde, ihre Bremsraketen direkt über der Insel. Aus dem Bauch der Rakete springen schwer gepanzerte japanische Raketentruppen (mit Katana-Vibrationstext und Jetpacks), um den Sockel der Statue zu besetzen.

 

Der totale Krieg auf der Insel

Es bricht ein absurdes Gefecht aus, das die Geschichte verändern wird:

Kanadische Infanterie deckt die deutschen Flugscheiben mit Maschinengewehrfeuer ein, während sie gleichzeitig versuchen, den US-Präsidenten in Handschellen abzuführen.

Die Japaner verbarrikadieren sich im Sternfort am Sockel und liefern sich Nahkämpfe mit den US-Sicherheitskräften.

Mitten drin steht der Regisseur und brüllt durch sein Megafon: „Nicht aufhören! Das ist das beste Bildmaterial, das wir je hatten! Schwenkt die Kamera auf das U-Boot!“

Die Freiheitsstatue steht im Zentrum eines  Kreuzfeuers , V2-Abgasen und kanadischem Zorn. New York beobachtet entsetzt von der Battery aus, wie ihre geliebte „Lady Liberty“ zum Epizentrum eines bizarren Weltkriegs-Finales wird.

Liberty Inferno - Hamburger Tactica 2026
Liberty Inferno - Hamburger Tactica 2026
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Präsentation: Liberty Inferno

  • Spielsystem: Bolt Action
  • Maßstab: 28 mm
  • Anzahl Spieler: 2-4
  • Spieldauer: keine Angaben
  • Größe der Spielplatte: 120 x 120 cm
  • Präsentatoren: Michael Richter, Thorsten Groth, Hartmut Kasemir und Axel Lichtenberger